Implementierung personalisierter mobiler Endgeräte (iPads) in den Unterricht und Auswirkungen auf das persönliche Wissensmanagement

Innerhalb formaler Bildungskontexte wie Hochschule und Schule herrscht zunehmende Einigkeit darüber, dass sich das Lehren verändern muss, um ein verändertes, “neues” Lernen zu ermöglichen. Ein wesentliches Ziel von Schule heute ist, fachspezifische wie überfachliche Kompetenzen der Schüler/-innen zu fördern und sie damit auf einen lebenslangen Lernprozess vorzubereiten. Der stetige Medienwandel, der sich vor allem mit den Schlagworten Digitalisierung, Interaktivität und (technischer) Medienkonvergenz charakterisieren lässt, betrifft insbesondere auch den Bereich von Schule und Unterricht.

Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die Qualität der Technik und die Beschaffenheit u. a. von mobilen Endgeräten wie Laptops oder im speziellen Tablet-PCs (hier: iPads) sowie entsprechende softwarebasierte Angebote des sich weiterentwickelnden Internets eine Wirksamkeit hinsichtlich der Verstärkung eines veränderten Lehrens und Lernens zukommt.

Ansprechpartner:
Luise Ludwig
Institut für Erziehungswissenschaft, JGU